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Persepolis

 


Persepolis - die Stadt, in der Träume erfüllt werden



Einleitetext: Persepolis - Schreiben in der 4A. Was stellen sich SchülerInnen unter dem Titelbild des Persepolis-Comic vor. Lukas Milosic schrieb folgende Geschichte…

 

In der Stadt lebte eine Frau, Mirela Satervani. Sie kam aus dem schönen Italien. Mirela war immer dafür da, für lustige Witze zu erzählen. Ihr Charakter war schön, immer positiv.
Das Leben in Persepolis hingegen war eines der schlimmeren Sorte aus dem 20. Jahrhundert; die Stadt war ein Reinfall, kein sauberes Essen, die Schulen viel zu teuer, das Essen knapp, die Architektur kommunistisch.

Mirela hatte einen guten Tag in der Porzellanfabrik vor sich. Es war nicht sonderlich gesund, hier zu arbeiten, das lag auch an der Stadt.
Die schöne Stimmung wandelte sich, als sie einen Moment später erfuhr, dass die Porzellanfabrik geschlossen werde. Das würde nicht gut enden, da die Fabrik sehr wichtig für die Stadt war. Mirela war selbst dadurch auch in der Lage, ihren Lebensunterhalt zu bestreiten.
Am nächsten Tag schon hatte man über 100 Arbeiter gefeuert. Aus diesem Anlass wollte Mirela eine Bewegung starten. Damals dachte sie noch nicht,  dass sie die Geschichte der Stadt verändern würde. Sie tat es, damit die Stadt besser werde. Es machte sie zu einer großen Denkerin.
Sie leitete aber auch das ein, was sie auch verwirklichen wollte, und zwar die Stadt verbessern. Am Anfang schlossen sich viele Leute an, doch Manipulation seitens des Staates hatte Überhand ergriffen; Schlagzeilen wie: Mirela Satervani - der Teufel an sich. Eine der Kritiken war, dass sie das nur machte, um selbst davon zu profitieren.
Sie beschloss zum Stadtzentrum zu gehen und allem endlich ein Ende zu setzen. Dort sagte sie, dass alle Medien logen, anstatt die Fakten zu erzählen.

Es war zu spät, die Polizei war in Anmarsch und sie sperrten sie für 10 Jahre ein.

Die Bewegung jedoch war schon so groß geworden, dass sie nicht gestoppt werden konnte und so wurde das Regime gestürzt. Mirela wurde freigelassen, das Parlament bestand nur mehr aus Leuten, die sich für die Interessen der Menschen interessierte.

Sie bekam darauf eine Ehrung als Ehrenbürgerin.

Lukas Milosic

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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